# Eigene Speisekarte bei Google und Instagram verlinken – für Direktbestellungen

> Viele Gäste finden Sie zuerst über Google Maps oder Instagram. Setzen Sie auf jedem Profil einen klaren Link zu Ihrer eigenen Speisekarte und messen Sie mit markierten Links, welcher Kanal Bestellungen bringt.

Marketing · 17. Juni 2026 · https://qrcodemenu.co.uk/de/blog/speisekarte-link-google-instagram/

Viele Gäste lernen Ihr Restaurant zuerst über einen Eintrag in einer Karten-App oder ein Social-Media-Profil kennen, nicht über Ihre Website. Führen diese Profile zu einem alten PDF, einem Foto der gedruckten Karte oder einer fremden Seite, verschenken Sie die Chance, die Bestellung selbst anzunehmen. Mit ein paar kleinen Änderungen an Ihren Profilen leiten Sie diesen Verkehr stattdessen auf Ihre eigene Online-Speisekarte.

## Einen festen Hauptlink bestimmen

Legen Sie eine einzige Adresse fest, die „die Speisekarte“ ist, und verwenden Sie sie überall. Ideal ist eine kurze, gut lesbare Seite auf Ihrer eigenen Domain, die immer die aktuelle Karte zeigt. Ändern sich Preise oder Gerichte, aktualisieren Sie die Karte einmal, und alle Profile sind automatisch auf dem neuesten Stand. Haben Sie mehrere Standorte, bekommt jede Filiale eine eigene Seite, und jedes lokale Profil verlinkt die passende.

Mit QR Menu Manager liegt die Speisekarte in Ihrem eigenen WordPress, und Filialen haben öffentliche Profilseiten. So kann jeder Standort einen eigenen, stabilen Link haben. Bestellungen laufen über Ihren WooCommerce-Checkout, und die Kundendaten bleiben in Ihrer eigenen Datenbank.

## Wo der Link hingehört

- Google-Unternehmensprofil: Tragen Sie, sofern das Profil diese Felder anbietet, den Speisekarten-Link im Menüfeld und Ihre Bestellseite im Bestell- oder Website-Feld ein, und halten Sie die Öffnungszeiten aktuell.
- Instagram-Bio: Setzen Sie den Link in die Bio und erinnern Sie in Beiträgen mit einer kurzen Aufforderung daran, etwa „Bestellen Sie über den Link in unserer Bio“.
- Weitere soziale Profile: Nutzen Sie denselben Link im Infobereich und in angehefteten Beiträgen.
- Ihre eigene Website: Platzieren Sie einen deutlichen Button „Speisekarte“ oder „Bestellen“ im Header, damit niemand suchen muss.
- Drucksachen: Verwenden Sie auf Flyern und Takeaway-Tüten einen QR-Code, der dieselbe Karte öffnet.

## Messen, welcher Kanal Bestellungen bringt

Wenn Sie wissen möchten, ob Google oder Instagram mehr Bestellungen bringt, versehen Sie den Link mit einfachen Markierungen. Üblich sind UTM-Parameter, also kurze Kennzeichnungen wie Quelle und Medium, damit Ihr Analysetool Besuche unterscheiden kann. Der Link in Ihrer Instagram-Bio könnte zum Beispiel die Quelle „instagram“ tragen und der Link im Google-Profil die Quelle „google“.

1. Erstellen Sie für jeden Kanal eine markierte Version Ihres Speisekarten-Links.
2. Führen Sie eine kurze Liste, welche Markierung wo verwendet wird.
3. Prüfen Sie jeden Monat die Statistiken Ihrer Website und vergleichen Sie Besuche und Bestellungen nach Quelle.
4. Halten Sie die Markierungen kurz und einheitlich, immer in Kleinbuchstaben.

Sie brauchen nichts Aufwendiges. Ein kostenloses Analysetool auf Ihrer Website und eine Tabelle mit Ihren Markierungen reichen, um Trends zu erkennen. Wenn Sie es genauer wissen möchten, gibt es für WordPress und WooCommerce Werkzeuge, die die Herkunft jeder Bestellung speichern können.

> Testen Sie jeden Link nach einer Änderung auf dem Handy. Ein defekter Speisekarten-Link auf Ihrem meistbesuchten Profil wird leicht übersehen und kann teuer werden.

## Einfach und aktuell bleiben

Gehen Sie Ihre Profile alle paar Monate durch, aktualisieren Sie Fotos und Öffnungszeiten und stellen Sie sicher, dass jeder Weg zur selben aktuellen Speisekarte führt. Ein einziger Link, gepflegt und überall dort platziert, wo Gäste suchen, leistet mehr als ein Dutzend halb gepflegter Seiten.
